Juni 2012
Kletterhalle in Stockelsdorf

Im Juni 2012 wurde die nördlichste Kletterhalle in Deutschland eingeweiht.
„Monkey Moves“ ist der passende Name für die Art der Bewegung bei dieser relativ neuen Trendsportart. Das Klettern, gerade im Indoorbereich, hat in den letzten Jahren einen großen Zulauf erfahren.

Dieser Partnersport weckt im Körper Muskeln an ungeahnten Stellen. Gerade auf der Fitnesswelle, die durch die Welt schwappt, ist dies natürlich genau der richtige Ansatz. Schon melden sich weitere Interessenten und so entsteht in Lüneburg ein eigenes Zentrum, ausschließlich für den Bouldersport. Im „Kraftwerk“ kann ohne Seilsicherung bis zu vier Meter in die Höhe geklettert werden. Geschützt durch eine dicke Schaumstoffmatte auf dem Boden, können die schwierigsten „Probleme“ an den bunten Griffen, an der Kletterwand gelöst werden.





2011

Dächer über Hamburg


In Hamburg wir der Wohnraum immer knapper. Kein Wunder, sind doch fast alle Grundstücke bebaut. Seit einigen Jahren gibt es daher immer mehr Dachgeschosse und Spitzböden die neu genutzt werden.

Durch geschickte Berechnung der Staffelgeschossvorschriften, ist es mir in den letzten Jahren immer wieder gelungen, eine optimale Ausnutzung der bestehenden Flächen zu erreichen. Im Bereich Referenzen können Sie einige Beispiele für gelungene Ausbauten sehen.





2007

Schwimmende Häuser


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Auf der Hanseboot in Hamburg wurden die neuesten Entwürfe der schwimmenden Häuser im November 2007 ausgestellt. Eine ungeahnte Resonanz war das positive Ergebnis auf unsere fast dreijährige Vorbereitungszeit. Aus vielen Teilen Deutschlands kamen interessierte Bauherren und ließen sich die Möglichkeiten für ihre Liegeplätze erklären.

Mit der Friedrichwerft aus Kiel konnte ein kompetenter Partner für die Realisierung der schwimmenden Häuser gefunden werden. Aus dieser Werft stammt auch die bahnbrechende Idee eines, auf der Strasse zu transportierenden, Trockendocks. Die vorgeschriebenen Wartungsintervalle können so direkt vor Ort angeboten werden. Das Haus braucht nicht mehr verholt zu werden und die Nutzer können fast ohne Einschränkungen in ihrem Haus wohnen bleiben. Weitere Wartungskonzepte sind in Vorbereitung.

Der wichtigste Punkt, die Ver- und Entsorgung der Häuser wurde gelöst. Einer Realisierung steht nun nichts mehr im Wege!

Durch die unterschiedlichen Größen der Häuser kann hier jeder Nutzer individuell sein Wohn- und Arbeitsumfeld gestalten. Der Loftcharakter verbindet Arbeit und Wohnen.
Äußerlich sind die Häuser jedoch eine architektonische Einheit. Die Mischung zwischen industriellem Charakter und Loftwohnen ist hier eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Bauten. Fast erinnern die Häuser mit ihren großzügigen Loggien und konkaven Balkonen an transatlantische Kreuzfahrtschiffe.

Das besondere Highlight von jedem Haus ist natürlich der eigene Privatsteg für das Motorboot mit dem man in Hamburg viele Orte erreichen kann.

Als weitere Variante haben wir ein Hamburger Kanalhaus entwickelt. Speziell zugeschnitten auf die Maße der Kanäle, präsentiert sich dieses Haus in gleicher Architektursprache wie der großen Brüder.

Abgerundet wird die Familie durch eine Ferienhausvariante, hier jedoch auf einem Betonponton.

Liegeplätze könne wir zur Zeit in Rendsburg, in Schleswig, in Hamburg, in Geesthacht und in einigen Marinas an der Ostsee, sowie in der Lausitz und bei Leipzig anbieten.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen senden Sie mir eine Mail oder nutzen das Kontaktformular.

Eröffnung mit Knall

Am 16.11.2007 wurde die grandiose Eröffnungsfeier des umbenannten Operettenhauses in Hamburg durch mein Büro ausgerichtet. Fast 1.000 Zuschauer erlebten im Rahmen eines Feuerwerks und einer faszinierenden Ligthshow die Enthüllung des neuen Namens. Das Musical „Ich war noch niemals in New York“ spielt jetzt im TUI-Operettenhaus.